Fasten nach Buchinger im Sommer – Lucia Sidler und Marcel Steiner
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Spirituelle Menschen leben in Sehnsucht nach Erfahrung der Tiefendimension ihrer Existenz, in der unsere Religionen Gott erkennen.

Wir widmen uns den in der Hebräischen Bibel und in der Kabbala vielfach erkennbaren patriarchalischen und matriarchalischen Strukturen. „Matriarchalisch“ steht dabei für weibliche, natur- und beziehungsorientierte Bestrebungen, während männliche, geistige und ordnende Tendenzen dem „Patriarchalischen“ zugeordnet werden.

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

Singende Stimme als Wort und Musik, als Musik im Wort Einkehrtage mit Akzent „Gesang“ in Verbindung mit Schweigen

Wenn wir uns mit der Angst vor dem Tod konfrontieren und uns bewusst mit unserer Endlichkeit auseinandersetzten, nutzen wir die Chance mit unserem Leben zu beginnen.

Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung

Verbringt sechs Tage in Stille, um eure Gedanken zu beruhigen und euer Inneres zu erkunden. Erhaltet Anleitung und Unterstützung, um euch während des Retreats auf die Stille und Bewegung einzulassen.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

"Tanze, o Frau die strahlen des Lichts inmitten der Schatten Und horch, was geschieht wer du bist in Stille und Sammlung" Elisa-Maria Jodl

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

Tragend in der Meditation des Tanzes ist für mich die Freude an der Bewegung als Ausdruck des Lebendig-Seins. Es ist die Lebensfreude, die weitet und verbindet.

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Gerne nehmen wir Sie auf die Warteliste. «Friede ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede» heißt die spirituelle Grundhaltung von Niklaus von Flüe, die er zusammen mit seiner Frau Dorothee [...]

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

"Tanze, o Frau die strahlen des Lichts inmitten der Schatten Und horch, was geschieht wer du bist in Stille und Sammlung" Elisa-Maria Jodl

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.