Fastenwoche – Lucia Sidler und Marcel Steiner
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

"Tanze, o Frau die strahlen des Lichts inmitten der Schatten Und horch, was geschieht wer du bist in Stille und Sammlung" Elisa-Maria Jodl

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

In diesem Meditations-Seminar öffnen wir uns dem uns geschenkten inneren Stille-Raum. Verankert in der eigenen Mitte kann sich Impathie (Empathie zu sich selbst) entwickeln.

Tragend in der Meditation des Tanzes ist für mich die Freude an der Bewegung als Ausdruck des Lebendig-Seins. Es ist die Lebensfreude, die weitet und verbindet.

Die weihnächtliche Liebesbotschaft gemeinsam lauschend, singend und musizierend mit sinntragenden Texten und eingängigen Melodien neu beleuchten

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Die wahre Natur unseres Geistes ist brillant, klar und freudig. Doch inmitten des Strudels aus Stress, Gedanken und Emotionen des Alltags erfahren wir diese Realität nicht.

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Gerne nehmen wir Sie auf die Warteliste. «Friede ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede» heißt die spirituelle Grundhaltung von Niklaus von Flüe, die er zusammen mit seiner Frau Dorothee [...]

Die Übungen und spirituellen Einsichten des Yoga zielen auf die Harmonisierung von Körper, Seele und Geist.
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Spirituelle Menschen leben in Sehnsucht nach Erfahrung der Tiefendimension ihrer Existenz, in der unsere Religionen Gott erkennen.

Wir widmen uns den in der Hebräischen Bibel und in der Kabbala vielfach erkennbaren patriarchalischen und matriarchalischen Strukturen. „Matriarchalisch“ steht dabei für weibliche, natur- und beziehungsorientierte Bestrebungen, während männliche, geistige und ordnende Tendenzen dem „Patriarchalischen“ zugeordnet werden.

Singende Stimme als Wort und Musik, als Musik im Wort Einkehrtage mit Akzent „Gesang“ in Verbindung mit Schweigen

Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung

Das Leben ist eine Schule, sagte Phyllis Krystal. Ihre einzigartige Methode hilft, die Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Verbringt sechs Tage in Stille, um eure Gedanken zu beruhigen und euer Inneres zu erkunden. Erhaltet Anleitung und Unterstützung, um euch während des Retreats auf die Stille und Bewegung einzulassen.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

"Tanze, o Frau die strahlen des Lichts inmitten der Schatten Und horch, was geschieht wer du bist in Stille und Sammlung" Elisa-Maria Jodl

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.