Liebe Gäste, Kursleitende, Freunde und Freundinnen
Sich ganz einlassen auf das, was uns innerlich ruft und sich freuen über die Natur, denn die Schöpfung in ihrer Schönheit wirkt in unserer Seele.
Wir erwachen, unsere Sehnsucht klopft an das liebevolle Geheimnis des grossen Ganzen. Momente, die eindrücklich sind wie derjenige in der Unteren Ranftkapelle, weisen darauf hin: Das Licht dringt durch das Bild der Dreieinigkeit Gottes hinaus in die Landschaft, begrüsst den Besucher, die Besucherin.
Solche Momente erfahren wir manchmal auch in der Begegnung, bei uns im Zentrum. Wir geben den Raum – Du / Sie als Gast, wir als Team. In unserem neuen Jahresprogramm 2026 bieten wir Vielfältiges an. Es lohnt sich, sich etwas Zeit zu nehmen und darin zu schnuppern.
Wir danken Dir / Ihnen für das gemeinsame Miteinandersein, das Stütze und Geborgenheit zugleich ist. Zusammen weben wir einen Teppich des Friedens und der Hoffnung, das ist ein grosses Geschenk.
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr wünscht Dir / Ihnen von Herzen
Ursula Bründler Stadler und das Team zentrumRANFT
Zusammen den Silvester feiern und das neue Jahr begrüssen
John Wolf Brennan, Jazzpianist und Pilger zugleich, führt mit seinem Trio SOOON in Klangwelten, die ein Dazwischen ermöglichen. Es sind Töne, die Erinnerungen auslösen aus früheren Zeiten – Konzerte in Luzern, der Leuchtenstadt. Zusammen mit vielen anderen Musikerinnen und Musikern wird er am Silvesterabend bei uns spielen. Vorgängig essen wir um 18 Uhr ein feines Menü, ab 23.30 Uhr begeben wir uns nach draussen, werden einen Moment die Stille um die Feuerschale geniessen. Vielleicht übergeben wir dem Feuer Momente, die wir im alten Jahr sein lassen wollen und freuen uns darauf, das neue Jahr fröhlich zu begrüssen. Alle sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein.

Ende September setzten wir uns mit dem Thema Spiritualität, Gesundheit und Heilung auseinander. Einen kurzen Bericht über die inhaltlichen Schwerpunkte der 8. Ranfter Gespräche finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
Unmittelbar vor dem Gedenktag von Bruder Klaus, der jeweils am 25. September gefeiert wird, fand bei uns eine Eucharistiefeier unter der Leitung von Bruder Nikodem Röösli, Seelsorger des Vereins Solidarité Liban-Suisse, und Nabih Yamine, Gründer und Präsident dieses Vereins, statt. Mit ihrem Segen erhielt ich, Ursula Bründler, eine Reliquie des Hl. Charbel (1828-1898), Friedenseremit im Libanon, der aufgrund seiner Spiritualität viele Wunderheilungen bewirkte und heute noch von Christen und Muslimen aufgesucht wird. Es ehrt mich, dass ich in Verbindung mit dem Hl. Charbel meine Tätigkeit als geistliche Begleiterin und Kursleitende der Meditationsschulung bereichern darf. Eine grosse Freude – herzlichsten Dank!
Es ist mir ein grosses Anliegen, dass wir mit unserer Friedensarbeit weitere Wege beschreiten. Dies ist ein Teil meiner Vision bei der Gründung des zentrumRANFT. Einen Einblick in die Arbeit unserer Kursleitenden erhalten Sie durch die kurzen Videosequenzen, die wir für Sie aufgenommen haben. Es sprechen: Helge Burggrabe, Pierre Stutz, Tenzin Kalden und Gisela Bryson.
Bild: Übergabe der Reliquie des Hl. Charbel nach der Eucharistiefeier 24.September 2025, von Nabih Yamine und Br. Nikodem, Solidarität Liban Suisse, an Ursula Bründler.
Ort der Begegnung
Das zentrumRANFT – ein Ort der tiefen Begegnung, der Stille und der inneren Transformation.
Hier laden wir Sie ein, inmitten der Natur zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und mit frischem Mut Ihren Weg zu finden. In einer Welt voller Herausforderungen bieten wir Ihnen Raum, um innezuhalten, Ihre Gedanken zu ordnen und neue Perspektiven zu entdecken. Mit Herz und Seele engagieren wir uns in der Friedensarbeit, inspiriert vom Geist des Mystikers Niklaus von der Flüe.
Besonders am Herzen liegt uns unsere seit 2020 liebevoll wachsende Permakultur-Anlage – ein lebendiger Ausdruck unseres Strebens nach Nachhaltigkeit und Einklang mit der Natur.
Silvester feiern mit Konzert
Silvester feiern mit Konzert
1. Januar 2026, 2:00
Heidy Rosa Müller – Spiritueller Umgang mit dem Tod (2)
Die Akzeptanz der eigenen Vergänglichkeit ist die Voraussetzung für die Begleitung Sterbender
11. Januar 2026, 11:00













































































