
Elisa-Maria Jodl – In Stille da sein – Kontemplation
Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

Freude an Yoga verbindet Menschen weltweit!
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Die Übungen und spirituellen Einsichten des Yoga zielen auf die Harmonisierung von Körper, Seele und Geist.

Freude an Yoga verbindet Menschen weltweit!
Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Freude an Yoga verbindet Menschen weltweit!