
Irene Neuenschwander – Mit dem Leben gehen – Abschiede meistern mit der Phyllis Krystal Methode
Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit grosser Freude gestalten wir zusammen unser Permakulturprojekt. Möchtest du Teil unseres Projekts sein?

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Die wortlose Sprache des Tanzes kann uns in die Stille führen – die Kraftquelle allen Seins.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit Hilfe von Ablösungsprozesse und Symbolarbeit nach Phyllis Krystal lernen wir Schritt für Schritt immer mehr zu uns selber zu kommen, Wesentliches zu akzentuieren.

Weibliche Spiritualität – Mystikerinnen, mutige Frauen und ihr Widerstand». Die Frommen von morgen werden MystikerInnen sein.


Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Die Übungen beruhigen den Geist, reduziert Stress und Erschöpfung.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Klimawandel vor der Haustüre – Wie handeln wir in der Zentralschweiz? Referate, Diskussion, Konzert, Permakulturprojekt, Wanderung

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit Hilfe von Ablösungsprozesse und Symbolarbeit nach Phyllis Krystal lernen wir Schritt für Schritt immer mehr zu uns selber zu kommen, Wesentliches zu akzentuieren.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit grosser Freude gestalten wir zusammen unser Permakulturprojekt weiter. Möchtest du ein Teil unseres Projekts sein?

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.


Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

In diesem Meditations-Seminar öffnen wir uns dem uns geschenkten inneren Stille-Raum. Verankert in der eigenen Mitte kann sich Impathie (Empathie zu sich selbst) entwickeln.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit Hilfe von Ablösungsprozesse und Symbolarbeit nach Phyllis Krystal lernen wir Schritt für Schritt immer mehr zu uns selber zu kommen, Wesentliches zu akzentuieren.

Wer sich seinen Schattenseiten stellt, findet das Licht.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Die weihnächtliche Liebesbotschaft gemeinsam lauschend, singend und musizierend mit sinntragenden Texten und eingängigen Melodien neu beleuchten

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Gerne nehmen wir Sie auf die Warteliste. «Friede ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede» heißt die spirituelle Grundhaltung von Niklaus von Flüe, die er zusammen mit seiner Frau Dorothee [...]

Die Übungen und spirituellen Einsichten des Yoga zielen auf die Harmonisierung von Körper, Seele und Geist.

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

Spirituelle Menschen leben in Sehnsucht nach Erfahrung der Tiefendimension ihrer Existenz, in der unsere Religionen Gott erkennen.

Wir widmen uns den in der Hebräischen Bibel und in der Kabbala vielfach erkennbaren patriarchalischen und matriarchalischen Strukturen. „Matriarchalisch“ steht dabei für weibliche, natur- und beziehungsorientierte Bestrebungen, während männliche, geistige und ordnende Tendenzen dem „Patriarchalischen“ zugeordnet werden.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

"Tanze, o Frau die strahlen des Lichts inmitten der Schatten Und horch, was geschieht wer du bist in Stille und Sammlung" Elisa-Maria Jodl

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.