
Imre Rencsik und Ursula Bründler Stadler: Gemeinsam feiern
Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit grosser Freude gestalten wir zusammen unser Permakulturprojekt weiter. Möchtest du ein Teil unseres Projekts sein?

Sind Sie an Literatur interessiert – oder schreiben Sie selber? Vor dem Raclette-Essen, das jeweils donnerstags jede zweite Woche stattfindet, reservieren wir eine halbe Stunde, um Ihrer Lesung aus fremden oder eigenen Werken zuzuhören (2 x [...]

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.


Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

Sind Sie an Literatur interessiert – oder schreiben Sie selber? Vor dem Raclette-Essen, das jeweils donnerstags jede zweite Woche stattfindet, reservieren wir eine halbe Stunde, um Ihrer Lesung aus fremden oder eigenen Werken zuzuhören (2 x [...]

In diesem Meditations-Seminar öffnen wir uns dem uns geschenkten inneren Stille-Raum. Verankert in der eigenen Mitte kann sich Impathie (Empathie zu sich selbst) entwickeln.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit Hilfe von Ablösungsprozesse und Symbolarbeit nach Phyllis Krystal lernen wir Schritt für Schritt immer mehr zu uns selber zu kommen, Wesentliches zu akzentuieren.

Sind Sie an Literatur interessiert – oder schreiben Sie selber? Vor dem Raclette-Essen, das jeweils donnerstags jede zweite Woche stattfindet, reservieren wir eine halbe Stunde, um Ihrer Lesung aus fremden oder eigenen Werken zuzuhören (2 x [...]

Wer sich seinen Schattenseiten stellt, findet das Licht.

Die weihnächtliche Liebesbotschaft gemeinsam lauschend, singend und musizierend mit sinntragenden Texten und eingängigen Melodien neu beleuchten

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

T’ai Chi Ch’uan (abgekürzt: T’ai Chi) ist eine Bewegungsform, die aus China stammt und Anhängerinnen und Anhänger in aller Welt hat. An diesem Schnuppertag lernen wir Übungen zur Körperwahrnehmung sowie Prinzipen, Positionen und Partnerübungen des T’ai Chi (Yang-Stil).

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Die Übungen beruhigen den Geist, reduziert Stress und Erschöpfung.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit grosser Freude gestalten wir zusammen unser Permakulturprojekt weiter. Möchtest du ein Teil unseres Projekts sein?

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Sich singend mit der göttlichen Gegenwart verbinden.

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Gerne nehmen wir Sie auf die Warteliste. «Friede ist allweg in Gott, denn Gott ist der Friede» heißt die spirituelle Grundhaltung von Niklaus von Flüe, die er zusammen mit seiner Frau Dorothee [...]

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Die Übungen und spirituellen Einsichten des Yoga zielen auf die Harmonisierung von Körper, Seele und Geist.

Wir gestalten gemeinsam die Agapefeier, auch Liebesmahl genannt. Jeder Mensch ist Empfänger des göttlichen Zuspruchs.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Still sitzen, Hände ruhen im Schoss, alle Unruhe ziehen lassen

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Spirituelle Menschen leben in Sehnsucht nach Erfahrung der Tiefendimension ihrer Existenz, in der unsere Religionen Gott erkennen.

Mit grosser Freude gestalten wir zusammen unser Permakulturprojekt weiter. Möchtest du ein Teil unseres Projekts sein?

Wir widmen uns den in der Hebräischen Bibel und in der Kabbala vielfach erkennbaren patriarchalischen und matriarchalischen Strukturen. „Matriarchalisch“ steht dabei für weibliche, natur- und beziehungsorientierte Bestrebungen, während männliche, geistige und ordnende Tendenzen dem „Patriarchalischen“ zugeordnet werden.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Das Leben ist eine Schule, sagte Phyllis Krystal. Ihre einzigartige Methode hilft, die Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

Das ganzheitliche Fasten verbindet Körper, Geist und Seele wieder miteinander!

Mit grosser Freude gestalten wir zusammen unser Permakulturprojekt weiter. Möchtest du ein Teil unseres Projekts sein?

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Wir verstehen das spirituelle Herz als ortloser Ort der Wandlung. Sei es als Durchgang zum Jenseitigen, Übergang ins Formlose oder Wandlung zum Einheitsbewusstsein: mit «Herz» wird der Ort oder Zustand der spirituellen Umwandlung ins zutiefst Ersehnte, in die Transzendenz benannt.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Mit Liebe, Präsenz und Stille vom Ich – zum Du – zum Wir

«Alle Dinge entstehen im Geist, sind unseres mächtigen Geistes Schöpfung. Rede mit reinem Geist, handle mit reinem Geist, und Glück wird dir folgen, wie der Schatten dem Körper folgt». Dhammapada

Die indische Yoga-Tradition blickt auf eine ca. 5000-jährige Entwicklung zurück. Die Yoga-Sūtras des Paṭañjali (ca. 2. Jh. v.-2. Jh. n. Chr.) mit ihren acht Gliedern des Yoga und die drei Yoga-Wege der Bhagavadgītā (Yoga des Tuns, Yoga der Erkenntnis, Yoga der Gottesliebe) stellen die klassische Grundstruktur dar. Darauf bauten später tantrische Systeme wie der Haṭha-Yoga auf.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Das Herzensgebet ist ein uralter Schatz der christlichen Mystik. Es führt in die Stille und lässt uns heimkommen in unsere Wesensmitte – und öffnet für Liebe, Mitgefühl, Frieden und innere Freiheit.

Auf dem Weg des Herzens geht es um einen persönlichen Übungs- und Vertiefungsweg in der Meditation und Kontemplation.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.

Suche nichts als reines, einfaches Entsinken. In das reine, einfache, unbekannte, verborgene, namenlose Gut … Und in alles, was sich darin enthüllen mag. – Diese Worte des Mystikers Johannes Tauler sollen uns in dieser Ausbildung begleiten. Bei der bewegten Meditation des T’ai Chi Ch’uan und bei Meditation im Sitzen.